Sponsoring ohne Aktivierung ist wie ein Plakat im Keller
- info765913
- 14. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Blogbeitrag 3 · Provokativ & Meinungsstark
Sponsoring ohne Aktivierung ist wie ein Plakat im Keller.
Stell dir vor: Du mietest die beste Werbefläche der Stadt. Mitten am Hauptbahnhof, Millionen von Passanten täglich.
Und dann hängst du das Plakat im Keller auf.
Klingt absurd? Ist es. Und trotzdem passiert genau das jeden Tag – in Form von ungenutzten Sponsoringrechten.
Das Problem hat einen Namen: Aktivierungslücke.
Schweizer Unternehmen geben jedes Jahr Millionen für Sponsoring aus. Fussball, Eishockey, Tennis, Festivals, Kulturveranstaltungen. Die Verträge werden unterschrieben, die Schecks ausgestellt, die Logos platziert.
Und dann?
Meistens wird gehofft. Gehofft, dass die Sichtbarkeit wirkt. Gehofft, dass die Kunden es irgendwie bemerken. Gehofft, dass sich die Investition irgendwie rechnet.
Hoffnung ist keine Strategie.
Was Aktivierung wirklich bedeutet.
Aktivierung bedeutet nicht, noch mehr Geld auszugeben. Es bedeutet, das bereits bezahlte Engagement zum Leben zu erwecken.
Es bedeutet: Die Hospitality-Plätze nicht einfach zu vergeben – sondern sie strategisch zu nutzen, um die richtigen Kunden einzuladen. Die Social-Media-Rechte nicht ungenutzt zu lassen – sondern Inhalte zu produzieren, die wirklich interessieren. Den Club oder den Event nicht als Werbefläche zu betrachten – sondern als Plattform für echte Erlebnisse.
Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Sponsoring ist selten das Budget. Es ist die Konsequenz in der Umsetzung.
Und was das mit mir zu tun hat.
Ich habe dreissig Jahre lang auf der anderen Seite gestanden. Als Clubpräsident, der Sponsoren umworben hat. Der versprochen hat, ihre Marke zu tragen, zu zeigen, zu aktivieren.
Ich weiss, was Clubs liefern können – und was sie nicht liefern. Ich weiss, wo Sponsoringgeld versickert. Und ich weiss, wie man es nicht versickern lässt.
Mit Active8now

bringe ich diese Erfahrung auf die Unternehmensseite.
Wenn du Sponsoringengagements hast, die mehr leisten sollten – lass uns reden. 30 Minuten, unverbindlich. Ich sage dir ehrlich, was ich sehe.



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